Wo sich die ULRICH AG engagiert

Unterstützung humanitärer Einsätze

Die Ulrich AG unterstützt verschiedene Privatpersonen und Organisationen welche sich der humanitären Hilfe verschrieben haben. Es wird dort medizinische Hilfe geboten, wo Menschenleben bedroht sind. Vor allem bewaffnete Konflikte, aber auch Epidemien, Pandemien und Naturkatastrophen oder die Ausgrenzung vom Gesundheitswesen sind Gründe für deren Einsätze. Vielfach ist der Standard der medizinischen Versorgung bei weitem nicht mit unserem zu vergleichen. Die Ärzte, Pflegefachpersonen und Freiwillige, welche in die betroffenen Länder reisen, um den Menschen zu helfen müssen mit den vorhandenen medizinischen Gütern auskommen und das Beste daraus machen. Die Einrichtungen der Operationssäle und das Operations-Besteck sind nur minimal ausgerüstet. In diesem Punkt setzt die Firma ULRICH an und stellt chirurgische Instrumente für den Auf- und Ausbau von Spitälern zur Verfügung.

Die Ulrich AG freut sich, seit Jahren mit folgenden Privatpersonen und Organisationen zusammen zu arbeiten:

CHEIRA

«CHEIRA Swiss Humanitarian Surgery» hat sich der Organisation und der Durchführung von medizinischen Massnahmen für hilfsbedürftige Menschen verschrieben. Sie engagieren sich in Entwicklungsländern und Krisengebieten, wo die Menschen ganz besonders auf Hilfe angewiesen sind. Im Fokus ihrer Tätigkeit stehen entstellende und invalidisierende Leiden wie die Infektionskrankheit Noma, die Folgen von Tumoren, Unfällen oder Schlangenbissen, sowie angeborene Fehlbildungen. Die OP-Teams von CHEIRA führen unterschiedlichste Spezialeingriffe durch, die von den örtlichen Ärzten nicht vorgenommen werden können. Die Ulrich AG freut sich, die «CHEIRA Swiss Humanitarian Surgery» mit chirurgischem Instrumentarium zu unterstützen und so einen Beitrag zu erfolgreichen Operationen in Palästina, Jordanien und Burkina Faso leisten zu können.

Bénin

Die Ulrich AG unterstützt die Stiftung Faaba, welche sich im Norden von Bénin stark für die Verbesserung der Gesundheitsversorgung und der Bildungschancen - insbesondere von Mädchen und jungen Frauen macht. Mit der Versorgung von chirurgischen Instrumenten für die Fachbereiche Orthopädie, Chirurgie, Gynäkologie und Handchirurgie wird der Aufbau eines neuen Spitals unterstützt.

Madagaskar

Die Ulrich AG unterstützt einen Schweizer Arzt mit chirurgischen Instrumenten, für ein wiederkehrendes Projekt in welchem einmal pro Jahr Kinder Klumpfüsse operiert werden.

Haiti

Nach dem verheerenden Erdbeben in Haiti im Jahr 2010 sponserte die Ulrich AG Instrumente im Wert von ca. CHF 100'000.-- für den Wiederaufbau des Hôpital Albert Schweitzer in der nähe von Port-au-Prince.

Im Jahr 2019 wurde eine weitere grosszügige Sachspende in Form von chirurgischen Instrumenten gemacht.

Bangladesh

Die ULRICH AG unterstütz das Projekt «Reconstructing Women International».

Dieses Jahr reiste ein internationales Ärzte Team nach Bangladesch um Patienten welche an Verbrennungsfolgen litten zu operieren.


Folgendes Dankesschreiben und Bilder wurden uns zugestellt:

Bangladesh 2019 - M E R C I

Liebe Freunde, Sponsoren und Vertreter für medizinisch-chirurgische Geräte,
Ich möchte Ihnen von ganzem Herzen für Ihre unschätzbare Hilfe an alle von Ihnen für den Erwerb von Ausrüstung, die Herstellung wesentlicher Elemente für die Chirurgie, die Unterstützung bei der Verpackung und die Auflistung aller danken. Ausrüstungen, Ermäßigungen für Reisen, chirurgische Instrumente, Bandagen, Sterilisation von Bandagen, Fäden, Cremes, Medikamente, Anästhesieausrüstungen, Taschen, kleines Spielzeug für Kinder und Bleistifte für die grossen.

Insgesamt operierten wir an 35 Patienten, hauptsächlich Frauen und Kinder, die an Verbrennungsfolgen litten, die nicht primär behandelt wurden, und einige Fälle von Tumoren. Sehr schwerwiegende Fälle konnten nicht behandelt werden, werden aber in der Hauptstadt Dhaka untersucht und dann wahrscheinlich in Kanada behandelt. Die Interventionen verliefen reibungslos und die ersten Ergebnisse sind sehr ermutigend. Es sind funktionale Ergebnisse, die einen großen Unterschied machen.

Wir waren auch mit sehr schwierigen Lebenssituationen und häuslicher Gewalt konfrontiert. Wir werden unsere Arbeit fortsetzen und versuchen, Prävention und Information auch in diesem Bereich zu erreichen.

Es ist eine Erfahrung eines Reichtums, die keine Worte hat, und ich danke Ihnen für Ihre Hilfe für die 102 Kilogramm Material und insbesondere für Ihre Unterstützung für alle.

Dr. M.-C. G.-M.

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